Auftakt zum Dialogjahr "Hör auf Lärm"!

(01.12.2016)
Der bekannte Klagenfurter Gesundheitspreis wird nun zur unmittelbaren Gesundheitsförderung. Neun Projekte werden nun bei der Umsetzung gefördert und begleitet werden.

 

Eine „Premiere im Gesundheitswesen“ hat Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Jürgen Pfeiler im Klagenfurter Stadthaus vorgestellt: aus dem bekannten „Klagenfurter Gesundheitspreis“, bei dem besondere Präventionsprojekte ausgezeichnet und vorgestellt wurden, ist nun eine konkrete Projektförderung mit Themenschwerpunkt geworden.

Im Rahmen der Prämierung von neun ausgewählten Präventionsprojekten wurde zugleich auch das Dialogjahr „Hör auf Lärm“ ausgerufen. Ein Jahr lang werden vom Gesundheitsreferat der Stadt Maßnahmen zur Lärmverringerung, zur Bewusstseinsförderung von gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Lärm und auch für barrierefreies Hören gesetzt.

 

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Koll. Hannelore Christler übernahm bei der Auftaktveranstaltung die Urkunde für das ÜR PBZ Hören in Kärnten.

Dialogjahr "Hör auf Lärm"

Lärm ist störend und belastet auf Dauer unsere Gesundheit. Laut Statistik Austria leidet ca. 1/3 der Bevölkerung unter Lärm.
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm werden aber leider noch immer unterschätzt.
Bei wiederholt hohen Lautstärken ist unser Gehör direkt betroffen, Erkrankungen wie Schwerhörigkeit oder Tinnitus sind die Folge.
Aber auch schon bei geringeren Geräuschpegeln gibt es negative Auswirkungen auf unser gesamtes Wohlbefinden. Dazu zählen Schlafstörungen, kreislaufbedingte Erkrankungen, hormonelle Reaktionen (z.B. Stresshormone), Beeinträchtigungen der Sprache und der Kommunikation sowie Verminderungen der Leistungsfähigkeit.

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Unser Projektbeitrag:

4.„Hören erleben“

Projektant: geOHRg berger

Überregionales Pädagogisches Beratungszentrum Hören – Kärnten

Kaufmanngasse 8, 9020 Klagenfurt

Das Projekt: Das Projekt "Hören erleben" möchte in den Klassen (im Sach- bzw. Biologieunterricht) über die Bedeutung des Hörens in der Schule und im Alltag aufmerksam machen. Denn: Das Gehör steht - noch vor den Augen - als ständig aktiver "Informationslieferant" an erster Stelle. Bis zu 90 % der im Gehirn eintreffenden Nervensignale basieren auf akustischen Reizen. Viele Menschen (vor allem Kinder und Jugendliche - Freizeitlärm) denken bewusst nicht über ihren Hörsinn nach. Bei diesem Workshop wird der Hörvorgang mit allen Sinnen erlebt. Ein Tafelbild entsteht, verschiedene Anschauungsmaterialen und Bewegungsübungen erhöhen die Aufmerksamkeit, der Hörvorgang wird nachgebaut und als audiovisuelle Präsentation zur Wiederholung und Festigung gezeigt. Als Selbstbetroffener wird das Thema „Hören“ kindgerecht und methodischdidaktisch auf das Alter der Schülerinnen und Schüler abgestimmt.

Der folgende Link zeigt einen Einblick in den Workshop.

 

Video zum Workshop:

Zeitungsartikel vom Donnerstag, 29. September 2016 KLEINEZEITUNG:

Aussagen vom Leiter des Überregionalen Pädagogischen Beratungszentrums Hören Kärnten

Mag. Johann Weishaupt und Interview mit geOHRg:

Unsere Sponsoren:

Die aktuellen Sponsoren - Liste 1
Sponsorenliste 1.pdf
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Liste 2
Sponsorenliste 2.pdf
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Wir sind stolz auf unsere Maturanten!

hinten:  Mag. Johann Weishaupt (Leiter überr. SPZ), Christina Lugger (Pädagogin), Martin Kastner-Puschl

vorne:                               Michael Hofer                           Mirjam Breschan

Artikel:

Die „Spitzensportler“ unter den Schülern/innen – die hörbeeinträchtigten Mitschüler/innen

 

In meiner Tätigkeit (im Team des überregionalen Sonderpädagogischen Zentrums für Hörbeeinträchtigte in Kärnten) höre ich immer wieder in Gesprächen mit vielen Lehrerkolleg/innen folgende Frage: „Was machen Sie hier, der Schüler/die Schülerin ist ja mit Hörgeräten bestens versorgt und somit löst sich Ihr Problem von selbst!“ – Gerade diese Frage veranlasst mich, in meinem Beitrag kurz einige Bereiche dieser Kommunikations- und Alltagsproblematik anzuschneiden.

 

 Der Artikel zum Downloaden:

 

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Unser gemeinsamer Nachmittag

in Bodensdorf am Ossiachersee

beim Minigolfplatz Oprießnig

vom Montag, 9. Mai 2016

DANKE für eure Teilnahme.

Die SPZ-Lehrerinnen & das Leitungsteam freuen sich schon jetzt auf unseren nächsten gemeinsamen SPZ-Nachmittag.

PS: Ein großes DANKESCHÖN an die Organisatorinnen Waltraud und Alexandra und der Familie Oprießnig für die großzügige Unterstützung.

Selbstbestimmt mit Hilfe von Technik

 

Mehr als 630.000 Menschen in Österreich leben mit Behinderungen – fast jeder Zehnte davon ist in der Fähigkeit zu sprechen beeinträchtigt. Sprachbehinderungen können angeboren sein, sie können durch Sauerstoffmangel bei der Geburt entstehen, durch Krankheiten wie Multiple Sklerose oder durch einen Schlaganfall.

Die Ursachen für Sprachbehinderungen sind enorm vielfältig. Was sie gemeinsam haben: Kommunikation in Lautsprache oder auch Gebärdensprache ist nur eingeschränkt oder gar nicht möglich.

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Hör- und Sprachtraining für Hörbeeinträchtigte in der Gruppe

Hör- und Sprachtraining März 2016.pdf
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Nationaler Aktionsplan

 

 

 

 

Der Tagungsbericht zum Herunterladen:

 

.pdf-Datei

 

 Community Integration Sonderpädagogik  Cis:-)

Dokumentation der Fachtagung 2011: