Hinweis: Gibt es nur für Deutschland 

 

Nachteilsausgleich

für Schülerinnen und Schüler mit Hörschädigungen

 

"Eine Hörschädigung bei Kindern und Jugendlichen ist verbunden mit sprachlichen und psychosozialen Folge- und Begleiterscheinungen. So sind die Wahrnehmung und Verfügbarkeit von Sprache sowie das Sprechen und die Kommunikation ebenso betroffen wie die Wahrnehmung und das Verstehen der sozialen und sächlichen Umwelt" (KMK, 1996).

Rechtsgrundlagen:

Nach Artikel 3 Absatz 3 Satz 2 des Grundgesetzes darf niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Um ein möglichst hohes Maß an schulischer und beruflicher Eingliederung in die Gesellschaft zu erlangen, können hörgeschädigte Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf allgemeine Schulen besuchen, wenn es die personellen, sächlichen und räumlichen Voraussetzungen erlauben (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.05.1996, Empfehlungen zum Förderschwerpunkt Hören). 

...  usw.

 

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